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Wer aufhört sich stetig zu verbessern, der hört auf gut zu sein.

Die Wahl eines Anwalts ist Vertrauenssache, denn die anwaltliche Leistung ist in großem Umfang immateriell. Die Qualität der anwaltlichen Tätigkeit hängt größtenteils vom fachlichen Können, nämlich Wissen, Erfahrung, Kompetenz und der Zuverlässigkeit des Anwalts ab. Diese Qualität kann jedoch, im Gegensatz zu einer Ware, die Sie im Laden anfassen und prüfen können, vor ihrer Inanspruchnahme oftmals nur schwer eingeschätzt werden. Jede Beauftragung stellt daher einen Vertrauensvorschuss dar.

Seit der Kanzleigründung 1980 haben wir es uns stets zum Ziel gesetzt, das in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen und jedes Mandat engagiert und optimal und unter Einsatz all unseres Wissens und unserer langjährigen Erfahrung zu vertreten.

Rechtsanwalt Dr. Georg Eisenmenger

Anwaltliche Schwerpunkte:

  • Familien- und Scheidungsrecht
  • Zivilrecht
  • Ziviles Baurecht
  • Vertrags- und Schadensrecht
  • Eigentums- und Nachbarrecht
  • Verkehrs- und Unfallrecht
  • Arbeitsrecht
  • Mietrecht
  • Handelsrecht
  • Bußgeldsachen

Studium:
an den Universitäten Freiburg, Berlin und München. Zweites Juristisches Staatsexamen 1974.

Fremdsprache:
Spanisch muttersprachlich

Mitgliedschaften:

  • Erlanger Anwaltsverein
  • Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltsvereins
  • Arbeitsgemeinschaft Familienrecht

So erreichen Sie Herrn RA Dr. Eisenmenger, Rechtsanwalt Erlangen und Nürnberg:
E&M - Kanzlei Erlangen
z.Hd. Herrn RA Dr. Eisenmenger

Schenkstraße 69
91052 Erlangen

Telefon: 09131 – 202055
Telefax: 09131 – 202054
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Parkplätze im Hof

Rechtsanwalt Bertram Marsch

Anwaltliche Schwerpunkte:

  • Familien- und Erbrecht
  • Straf- und Bußgeldrecht
  • Verwaltungsrecht
  • Handelsrecht
  • Eigentums- und Nachbarrecht
  • Zivilrecht

Studium:
an der Universität Würzburg.Zweites Juristisches Staatsexamen 1988.

Fremdsprache:
englisch

So erreichen Sie Herrn RA Marsch, Rechtsanwalt Erlangen und Burgebrach:

E&M Eisenmenger und Marsch
z.Hd. Herrn RA Bertram Marsch
Schenkstraße 69
91052 Erlangen

Telefon: 09131 – 202055
Telefax: 09131 – 202054
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E&M - Kanzlei Burgebrach
Försdorfer Straße 8 B
96138 Burgebrach

Telefon: 09546 - 5200


Kanzlei Erlangen

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Kanzlei Burgebrach

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96138 Burgebrach
Telefon: 09546 - 5200
Telefax: 09546 - 921108
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Neuigkeiten

  • Anforderungen an den Hinzurechnungstatbestand der Schenkung beim Zugewinnausgleich

    Nach § 1374 Abs. 2 BGB wird beim Zugewinnausgleich Vermögen, das ein Ehegatte nach Eintritt des Güterstands von Todes wegen oder mit Rücksicht auf ein künftiges Erbrecht, durch Schenkung oder als Ausstattung erwirbt, nach Abzug der Verbindlichkeiten dem Anfangsvermögen hinzugerechnet, soweit es nicht den Umständen nach zu den Einkünften zu rechnen ist.

    Der Hinzurechnungstatbestand der Schenkung gem. § 1374 Abs. 2 BGB ist nicht erfüllt, wenn zugewendetes Vermögen den Umständen nach zu den Einkünften zu zählen ist, die Zuwendung also keinen vermögensbildenden Charakter hat. Dies ist der Fall, wenn die Zuwendungen zur Deckung des laufenden Lebensbedarfs dienen sollen. (Beschluss des OLG Brandenburg vom 09.02.2017, Az.: 9 UF 52/16)

     
  • Abzug von Tilgungsleistungen beim Verwandtenunterhalt

    Die Verpflichtung zur Zahlung von Verwandtenunterhalt findet nach § 1603 Abs. 1 BGB dort ihre Grenze, wo der Unterhaltspflichtige bei Berücksichtigung seiner sonstigen Verpflichtungen außerstande ist, ohne Gefährdung seines angemessenen Unterhalts den Unterhalt des Berechtigten zu gewähren.

    Neben den Zinsen sind die Tilgungsleistungen bis zur Höhe des Wohnvorteils vom Einkommen des Elternunterhaltspflichtigen abzuziehen, ohne dass dies seine Befugnis zur Bildung eines zusätzlichen Altersvorsorgevermögens schmälert. Der den Wohnvorteil dann noch übersteigende Tilgungsanteil ist als Vermögensbildung zu Lasten des Unterhaltsberechtigten im Rahmen der sekundären Altersvorsorge auf die Altersvorsorgequote von 5 % des Bruttoeinkommens des Elternunterhaltspflichtigen anzurechnen. (BGH, 18.01.2017, XII ZB 118/16)

     
  • Freibetrag bei Bemessung des Verfahrenswertes einer Ehesache

    Bei der Bemessung des Verfahrenswertes einer Ehesache gem. § 43 FamGKG ist hinsichtlich des Vermögens für jeden Ehegatten grundsätzlich ein Freibetrag von derzeit 60.000 Euro abzuziehen.

    Der Ansatz entsprechender Freibeträge entspricht ganz herrschenden Meinung. Da es bei der Verfahrenswertbestimmung nicht darauf ankommt, wem entsprechende Vermögenswerte zustehen, ist der Freibetrag auch jedem Ehegatten zuzuerkennen, selbst wenn nur ein Ehegatte positives Vermögen aufweist. Vermeintliche Anrechte, die keine für den Versorgungsausgleich in Betracht zu ziehende Anrechte i.S.d. VersAusglG sein können (hier: angegebene Kapitallebensversicherung), sind im Rahmen der Verfahrenswertbestimmung gem. § 51 FamGKG nicht zu berücksichtigen. (Beschluss des OLG Bamberg vom 28.12.2016, Az.: 2 WF 225/16)